Baden-Badener Ruine Alt-Eberstein geht wieder an den Start
Content
Des Nachts reiten sie zurück, kommen noch vor dem Angriff an und können die Burg erfolgreich verteidigen. Bei nachfolgenden Verhandlungen zeigen die Herren von Alt-Eberstein den Gesandten die vorgeblich vollen Vorratskammern. Doch die Weinfässer sind nicht komplett mit Wein gefüllt und unter den Lebensmitteln liegen alte Tücher, Spreu und Hülsen. Die Gesandten des Kaisers lassen sich aber täuschen. Schließlich gibt der Kaiser seine Bemühungen auf und vermählt seine jüngere Schwester mit einem der Herren von Alt-Eberstein, um diese an sich zu binden. Die Bannwaldverordnung des Battertwaldes schreibt ein absolutes Wegegebot vor, um den Waldbesucher vor Unfallgefahren und den sich im Urwald zurückbildenden Waldbestand, zu schätzen.
Außerdem zerstört der im Gelände Gehende die sensible Bodendecke, die über dem mehrere Meter mächtigen, losen Felsenschutt liegt. Der Ebersteinburg Rundweg wurde 2006 vom Deutschen Wanderinstitut als Premiumweg mit dem Deutschen Wandersiegel ausgezeichnet. Fe_typo_userDieses Session-Cookie speichert eine sogenannte Session-ID, mit welcher sich verschiedene Anfragen Ihres Browsers der gemeinsamen Sitzung zuordnen lassen. Dadurch kann Ihr Rechner wiedererkannt werden, wenn Sie auf die Webseite zurückkehren.
Folgen Sie uns
„Alle drei Burgen sind wunderbare historische Stätten im Land, die einen Besuch lohnen. Wir wissen, dass wir diese Monumente erhalten und sichern müssen. Nicht nur wir sollen sie gefahrlos besuchen können, sondern auch noch unsere Kinder und Enkel. Denn die nachfolgenden Generationen sind es, für die wir unser historisches Erbe pflegen“, betonte Splett.
- Der Weg führt einmal um die gesamte Burganlage und endet im ehemaligen Tor.
- 100 m den talwärts führenden Weg und gehen links bergauf an den Gärten vorbei zur Lukashütte; 400 m ü.
- Das Gebäude wurde dem Berggipfel angepasst und jeder mögliche Bereich des nordwestlichen Burgfelsens bebaut, um in der kleinen Burg Wohnfläche zu gewinnen.
- Kurz nach dem Felsen kommen Sie an eine Weggabelung, bei der Sie links durch den Laubwald weitergehen in Richtung Furtwängler Gedenktafel.
- Jahrhunderts, um 1573, diente die Burg als Steinbruch.
Das Session-Cookie wird gelöscht, wenn Sie den Browser schließen. Zurück zur Startseite und zu den weiteren aktuellen Meldungen. «Als Land verringern wir konstant unseren Strom- und Wärmeverbrauch. Jetzt legen wir wortwörtlich den Schalter um», kündigte der Minister gestern an. Bei den Monumenten der Staatlichen Schlösser und Gärten wird die Beleuchtung der Fassaden abgestellt.
An der gefährdeten Südostseite wurde um 1100 die besonders widerstandsfähige Schildmauer gebaut. Sie hat eine Länge von 30 Metern und ist 14 Meter hoch. Jahrhundert kam der Bergfried an der Südostecke dazu. Der Bergfried hat einen quadratischen Grundriss und weist eine Höhe von 18 m auf.
Kommen. Staunen. Geniessen.Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg
Agnes starb dort erblindet in den ersten Wochen des Jahres 1473.Nach Agnes’ Tod bezog der badische Haushofmeister Hans von Bergen die Burg. Spätestens 1573 war Alt-Eberstein unbewohnt und die zugehörigen Güter wurden an die Gemeinde vergeben. Die sich vom Bergfried nach Westen anschließende Schildmauer aus Porphyrkonglomeratblöcken hat eine Höhe von 14 Metern und eine Länge von 30 Metern. Südöstlich der Kernburg schloss sich eine Vorburg an.Die Ruine Alt Eberstein ist während der Öffnungszeiten des Restaurants für Besichtigungen geöffnet. Sie zählt zu den landeseigenen Monumenten und wird von der Einrichtung Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg betreut. Wieder zurück am Ausgangspunkt nehmen Sie links vom Parkplatz den schmalen Fußpfad (Achtung! nicht den breiten Hungerbergweg!) Richtung Engelskanzel bergauf.
Online-Tageszeitung für Baden-Baden und Umgebung.
Das Dorf selbst liegt südlich dieser Burgruine Alt-Eberstein. Nach dem Niedergang der Burg wurde diese als Steinbruch für die Ortschaft verwendet. Die Festung Ehrenbreitstein ist eine Einrichtung der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz,
Eine schmale Treppe führt über einen kleinen Zwinger zum ehemaligen Haupttor der Kernburg. Die Kernburg liegt auf dem höchsten Punkt des Berges. Sie besteht aus einem Gebäudekomplex mit Ruine des Palas und einer wuchtigen Schildmauer mit angrenzendem Bergfried. Die hohe und besonders dicke Schildmauer ist zur Vorburg und zum Bergrücken hin ausgerichtet. Sie endet im Bergfried, der im Inneren eine Treppe führt und der Öffentlichkeit zur Verfügung steht.Der Turm ist 18m hoch und besitzt eine Grundfläche von 7,5m x 7,5m.
Durch den Burghof mit Ausgang beim oberen Torbogen ist man nach ca. 50 Metern wieder auf dem beschilderten Rundweg. Von hier aus folgen Sie dem Anstieg in Richtung Auf die Felsen. Nach kurzem steilem Anstieg, erreichen Sie die Ritterplatte mit Pavillon; 488 m ü. Von hier aus präsentiert sich ein herrlicher Panoramablick über Baden-Baden, das Oostal und die Ruine des Alten Schlosses. Von der Ritterplatte aus gehen Sie rechts den mittleren, leicht ansteigenden Weg Auf die Felsen weiter.
Burg Alt Eberstein – Impressionen
Nach der Art des Mauerwerks und nach den dortigen Funden vermutet man, dass Kelten um 400 vor Christus die Ringburg anlegten. 15 Minuten erreichen Sie die Bergwachthütte (Notrufsüule) mit Aussichtsplateau über der Falkenwand; 85 Minuten Gehzeit. Burg Alt-Eberstein ist eine Höhenburg auf 480 m ü. Wie die anderen Baden-Badener Burgen, die Yburg und das Schloss Hohenbaden, wurde auch sie auf einem Bergsporn aus Porphyr errichtet. In fast alle Richtungen fallen die Felswände viele Meter tief ab und schützten die Burg somit zusätzlich vor Angriffen.
Von der Atmosphäre her ist Burg Ebersteinburg angenehm. Die kompakte Burganlage ist nur noch von der Kernburg her gut erhalten und lädt durch ihren strukturierten und klaren Aufbau zum Genießen und Entspannen ein. Die asphaltierte Hilsbrunnenstraße führt leicht ansteigend zur Durchgangsstraße Ebersteinburger Straße. Dieser folgen Sie kurz links und biegen dann rechts in die Brunnenlinde ein. Nach kurzem Anstieg biegen Sie erneut eberstein links ab und folgen der Rosenstraße zur Ruine Alt Eberstein; 490 m ü.